Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, welche Kosten für Installation und Betrieb von Solar-Straßenlaternen im Vergleich zu herkömmlichen Straßenlaternen entstehen.
Beispielhaft soll dies für die Strecke des Radwegs entlang der S-Bahn ziwschen dem S-Bahnhaltepunkt Stierstadt und dem "Blauen Palais" geprüft werden.
Das Ergebnis soll dem Bau- und Umweltausschuss vorgelegt werden.
Begründung:
Die Stadt Oberursel ist seit 1997 Mitglied im Klimabündnis und ist verpflichtet, sich aktiv für die Klimaschutzziele einzusetzen.
Eine Möglichkeit um Energie und damit CO2 einzusparen, ist der Einsatz von Solar-Straßenlaternen.
Solar-Straßenlaternen haben viele Vorteile: Die Kosten des Stromverbrauchs fallen weg, ebenso ist keine elektrische Installation oder Verkabelung notwendig. Die Solar-Straßenlaterne kann auch dort eingesetzt werden, wo keine öffentliche Stromversorgung möglich ist.
Ob sich dies auch mit höheren Investitionskosten für die Stadt Oberursel rechnet, ist mittels einer Prüfung zu untersuchen. Die genannte Strecke des Radwegs bietet sich hier an.
Abstimmungsergebnis: Ja: 41
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]
Die Bundesregierung war auf Kabinettsklausur. Auf der Tagesordnung stand die Frage: Wie kommt die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs? Zu [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]