Grüne im Dialog mit der Feuerwehr Oberursel

Pressemitteilung der Stadtverordnetenfraktion von Bündnis 90/Die Grünen vom 16. Februar 2022

Grüne im Dialog mit der Feuerwehr Oberursel

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich mit der Feuerwehr über das geplante Gefahrenabwehrzentrum (GAZ) sowie allgemeine Fragen zur Feuerwehr in Oberursel ausgetauscht. Der Dialog fand mit dem Stadtbrandinspektor Valentin Reuter sowie seinem Stellvertreter Andreas Ruhs, den Wehrführern der Wehr Mitte, Uli Both und Michael Pecher, sowie dem zuständigen Feuerwehr-Dezernenten Ersten Stadtrat Christof Fink (Grüne) statt. 

Bei diesem Dialog wurde deutlich, dass die Oberurseler Feuerwehr mit ihren rund 250 ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden an allen Standorten grundsätzlich gut aufgestellt ist. "Bei der steigenden Einwohnerzahl in Oberursel, steigen auch die Anforderungen und Aufgaben mit. Bei über 400 Einsätzen im vergangenen Jahr, alleine in dem Stadtteil Mitte, wird deutlich, dass der aktuelle Standort Mitte mit den Anforderungen voll an seine Grenze kommt und eine neue Wache - das Gefahrenabwehrzentrum (GAZ) - dringend benötigt wird, der Bedarf steht fest. Bei dem Bau und der Ausstattung des GAZ brauchen wir das Fachwissen der Feuerwehr und müssen die Sicherheit der Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr sowie der Bevölkerung berücksichtigen", so der GRÜNE Stadtverordnete Sven Mathes.

Das GAZ wird nicht nur Standort der Wache Mitte, sondern auch der Abteilung Brand- und Zivilschutz der Stadtverwaltung, sowie der Einsatzzentrale für den Katastrophenfall und damit ein wichtiger Teil des Katastrophenschutzes. Im GAZ soll im Katastrophenfall Notunterbringung und Versorgung für die Bevölkerung von Oberursel gewährleistet werden. Dafür läuft am Ende alles in dem GAZ zusammen. Um die Ausbildung der Feuerwehrleute sowie regelmäßige Übungen zu gewährleisten, ist das GAZ als Ausbildungszentrum für die gesamte Feuerwehr Oberursel gedacht. Dafür werden auch entsprechende Trainingsräume zwingend benötigt. 

"Es ist wichtig, dass alle Feuerwachen in den Ortsteilen erhalten bleiben, damit die maximale Hilfsfrist von 10 Minuten, bis die erste Staffel am Einsatzort mit der Hilfe beginnt, eingehalten werden kann. Dabei kommt dem zukünftigen GAZ, als größte Wache in Oberursel, eine besondere Aufgabe zum Tragen,", ergänzt Sven Mathes.

"Ein regelmäßiger Austausch zwischen der Feuerwehr Oberursel und der Politik ist ein wichtiger Teil, um die Feuerwehr bestmöglich auszustatten und um konstruktiv zusammenzuarbeiten", so die GRÜNE Stadtverordnete und Ortsvorsteherin vom Stadtteil Oberursel Mitte, Susanne Herz. „Wir danken allen ehrenamtlichen Aktiven der Feuerwehr Oberursel für ihre sehr gute Arbeit und ihren Einsatz für die Sicherheit in Oberursel. Wir GRÜNE stehen an der Seite der Feuerwehr“, ergänzt Susanne Herz abschließend.



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