GRÜNE sehen viel Licht und wenig Schatten in der Freiligrathstraße

Die Oberurseler GRÜNEN begrüßen die Pläne der Oberurseler Wohnungsbaugenossenschaft (OWG) in der Freiligrathstraße modernen und bezahlbaren Wohnraum in innenstadtnaher Lage zu schaffen. "Dies ist eindeutig ein positives Beispiel wie innerstädtische Verdichtungspotentiale und der Anschluss an eine bestehende Infrastruktur genutzt werden können", meint hierzu Frank Böhme, Stadtverordneter von Bündnis 90/Die GRÜNEN. "Die nahe Innenstadt lädt nicht nur zum Einkaufen ein und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr könnte kaum besser sein."

Wichtig für Bündnis 90 / Die GRÜNEN seien solche positiven Ansätze einer behutsamen Stadtentwicklung auch, weil anders als in der langen und teils verbissenen Diskussion um den Borngrund hier die richtigen Akzente gesetzt werden. "Statt weiter den Flächenverbrauch zu Lasten von Natur, Landschaft und des Menschen voranzutreiben, wird hier auf Verdichtung und Modernisierung eines bestehenden Wohngebietes gesetzt", so Frank Böhme.

Auch die Kritik von Anwohnern an Details des Bebauungsplans und an der Planung der OWG wird von den Oberurseler GRÜNEN nicht geteilt. "Natürlich sehen wir, dass Abstände zwischen einzelnen Baukörpern geringer werden, aber man muss doch feststellen, dass auch mit den neuen Mindestabständen und im Vergleich mit anderen innerstädtischen Lagen viel Raum und Licht verbleiben. Und von einem Schattenwurf auf die Häuser, die an die südlich gelegene Alexander-Hess-Straße angrenzen, kann schon allein aus astronomischen Gründen nicht gesprochen werden."

"Viel Licht und wenig Schatten in der Freiligrathstrasse.", ist abschließend das Resumee der Oberurseler Stadtverordnetenfraktion der GRÜNEN, die nun fordert, die vorliegenden Planungen zügig umzusetzen.

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